ERNÄHRUNGSMEDIZIN

“Wir können uns durch das tägliche Essen krank machen oder auch stärken und gesund erhalten", Paracelsus (1494-1541)

Gesundheit wird einerseits durch unsere Genetik, aber vielmehr noch durch unsere Umwelt, sprich durch das, was wir essen, denken, fühlen und tun (Epigenetik) beeinflusst.
Krankheit entsteht durch eine Überlastung unseres Körpers mit Umwelteinflüssen, die unsere genetische Anpassungsfähigkeit übersteigt.
Bausteine unserer Nahrung können unsere DNA sowohl im positiven als auch im negativen Sinn beeinflussen.
Als positives Beispiel seien Antioxidanzien wie Vitamin C oder Co-Enzym Q10 genannt, die notwendig sind um schädliche Freie Radikale, die durch die Atmung, Bewegung und Umweltverschmutzung entstehen, zu neutralisieren.
Frittiertes, raffinierter Zucker, chemische Zusatzstoffe, Rauchen, Schmerzmittel und vieles mehr sind sogenannte Nährstoffantagonisten, weil sie dem Körper mehr Nährstoffe entziehen als ihm geben.
Durch obengenannte Mechanismen kann es bei falscher Ernährung zu DNA-Umbauvorgängen und somit zu Krankheiten kommen.
EIne Dysbalance im Säure-Basenhaushalt im Sinne einer Übersäuerung (z.B. durch übermässigen Genuss tierischer Produkte) kann zu einer Fehlfunktion enzymatischer Abläufe und somit zu hormonellen Funktionsstörungen führen.

In meiner Ordination berate ich sie gerne zu den Themen:

-  GESUNDE ERNÄHRUNG

-  VEGETARISCH/VEGANE ERNÄHRUNG

-  GEWICHTSREDUKTION

-  ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG

-  MIKRONÄHRSTOFFE

- NAHRUNGSMITTELINTOLERANZEN